QUEER NIGHT – NIEMALS GENUG HÄNDE, UM UNS ZU ENTKNOTEN
NIEMALS GENUG HÄNDE, UM UNS ZU ENTKNOTEN
– QUEER NIGHT
Man sieht nichts, es ist da. Unsichtbar eingraviert in das Gedächtnis der Luft. Die Haare in deinem Nacken stellen sich auf, messen die Spannung. Es spuckt. Zu viel Reibung. Was flüssig war, wird klebrig fest. Was, wenn wir akzeptieren, miteinander verbunden zu sein, mit Schmerz und mit Vergnügen?
Performance: Sophie Sengle und Franziska Ullrich